Portraitfoto von Clemens J. Setz

© Max Zerrahn

Clemens J. Setz

1982 Geboren am 15. November in Graz. Studium der Mathematik und Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seit 2009 freiberuflicher Schriftsteller.

2011 Preis der Leipziger Buchmesse

2015 Wilhelm-Raabe-Preis

2018 Umzug nach Wien.

2020 Kleist Preis

2021 Georg-Büchner-Preis

2023 Österreichischen Buchpreis

2026 Großer Österreichischer Staatspreis

2026 Usedomer Literaturpreis

Clemens J. Setz lebt als Autor und Übersetzer in Wien.

Werke (Auswahl):

2007 Söhne und Planeten

2009 Die Frequenzen

2011 Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes

2012 Indigo

2014 Die Vogelstraußtrompete

2015 Die Stunde zwischen Frau und Gitarre

2018 Gespräch ohne Autor

2019 Der Trost runder Dinge

2020 Die Bienen und das Unsichtbare

2023 Monde vor der Landung

2024 Das All im eignen Fell

2025 Rainer Maria Rilke

2025 Das Buch zum Film

2026 Mein Leben als Noiseband

2026 Die Fortführung der Poesie mit anderen Mitteln

Theaterstücke:

2010 Mauerschau, UA: Schauspielhaus Wien

2017 Vereinte Nationen, UA: Nationaltheater Mannheim

2018 Die Abweichungen, UA: Kammertheater Stuttgart

2018 Erinnya, UA: Schauspielhaus Graz

2021 Flüstern in stehenden Zügen, UA: Münchner Kammerspiele

2022 Der Triumph der Waldrebe in Europa, UA: Schauspielhaus Stuttgart

2025 Die Erfindung, UA: Schauspielhaus Stuttgart

2026 Die Jäger im Schnee, UA: Schauspiel Stuttgart